Property Media · Oberösterreich

Objekte, die verkauft aussehen, bevor sie verkauft sind.

Ein kompletter Auftritt pro Objekt: Film, Hochformat-Schnitte und eine eigene Seite. Dazu ein Bericht, der zeigt, was das Material tatsächlich bewirkt. Für Bauträger und Makler, die an einer Marke bauen.

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Das Missverständnis

Der Kunde kauft etwas anderes, als er glaubt.

Ein Bauträger kauft keine Videos. Er kauft Vertriebsgeschwindigkeit, weil jeder Monat mit unverkauften Einheiten Kapital bindet und Zinsen kostet.

Ein Makler kauft nicht den Verkauf der Wohnung, die verkauft sich meistens ohnehin. Er kauft das nächste Mandat, weil er den Auftritt im Eigentümergespräch auf den Tisch legen kann.

Sobald ein Angebot „ein Immobilienvideo“ heißt, landet es im Preiskampf, und dort gewinnt der Billigste. Deshalb verkaufe ich kein Video, sondern einen Auftritt, der sich nicht mit dem Nachbarn vergleichen lässt.

Der Objektauftritt

Vier Teile, ein Preis, keine Liste.

01

Der Film

Das Objekt in der richtigen Reihenfolge erzählt, mit dem einen Gefühl, das der Käufer nach dreißig Sekunden haben soll. Nicht abfilmen, sondern inszenieren.

02

Die Hochformat-Schnitte

Hochformat für Instagram, TikTok und Shorts, mit Preis, Größe und Lage im Bild. Als Collab mit Ihrem Account ausgespielt, damit die Reichweite dort ankommt, wo die nächsten Aufträge sitzen.

03

Die eigene Objektseite

Eine eigene Seite für diese eine Immobilie. Der Link, den Sie verschicken. Das, was Sie im Eigentümergespräch aufmachen. Fertig am selben Tag wie der Film, nicht drei Wochen später.

04

Der Bericht

Eine Seite: wie viele nach drei Sekunden noch zusehen, wie viele bis zum Ende bleiben, und was als Nächstes anders gemacht wird. Bei einem einzelnen Objekt nach vier Wochen, in der laufenden Begleitung jede Woche.

Ein Auftritt, kein Warenkorb. Leere Räume werden im Film digital möbliert, damit sich der Käufer etwas vorstellen kann. Das Paket wird nicht breiter, es wird besser.

Der Unterschied

Zwei Dinge, die ein Portal nicht kann.

Ein Willhaben-Inserat sieht bei jedem Anbieter gleich aus, und niemand sagt Ihnen hinterher, was es gebracht hat.

  • 01 Eine eigene Seite pro Objekt.Kein Inserat zwischen zwanzig anderen, sondern eine Adresse, die nur dieser Immobilie gehört. Der Link, den Sie verschicken, und die Seite, die Sie im Eigentümergespräch aufmachen. Es gibt Anbieter, die so eine Seite einzeln verkaufen. Bei mir ist sie Teil des Auftritts und am selben Tag fertig wie der Film.
  • 02 Eine Rückmeldung, die nicht rät.Ich schaue mir an, was der Film tatsächlich macht, und sage Ihnen, was wir als Nächstes ändern. Sie bekommen keine Vermutung, sondern eine Zahl aus Ihrem eigenen Projekt.

Ein Verfahren lässt sich nicht mit dem Nachbarn vergleichen. Eine Drehstunde schon.
Darum ein Auftritt, keine Leistungsliste
  • Wie viele nach drei Sekunden noch da sindmein Teil
  • Wie viele bis zum Ende bleibenmein Teil
  • Was ein Klick kostetmein Teil
  • Was am Telefon daraus wirdIhr Teil
Bildsprache

So sieht ein Objekt aus, das eine eigene Bühne bekommt.

Penthouse · Bukarest

Ein Objektfilm aus einem laufenden Auftrag. Die Objekte aus Oberösterreich folgen, sobald die Freigaben der Eigentümer vorliegen.

Für wen

Zwei, die an einer Marke bauen.

Der Bauträger

Vertriebsgeschwindigkeit ist sein einziger echter KPI.

  • Jeder Monat Standzeit bindet Kapital und kostet Zinsen
  • Käufer warten lieber, bis das Projekt fertig ist
  • Leere Räume und Renderings verkaufen sich schlechter
  • Die Bank will sehen, wie vermarktet wird

„Jeder Monat Standzeit kostet Zinsen. Der Projektauftritt verkürzt ihn.“

Der Marken-Makler

Er gewinnt Mandate im Eigentümergespräch, nicht im Portal.

  • Das eigene Inserat ist austauschbar
  • Keine Zeit und kein System für Content
  • Schlechte Erfahrung mit Fotografen, die „auch Video“ machen
  • Der Eigentümer entscheidet sich für jemand anderen

„Der Film verkauft nicht die Wohnung. Er gewinnt Ihnen das nächste Mandat.“

Der Ablauf

Ein Verfahren, immer gleich benannt.

Vier Schritte, bei jedem Objekt dieselben. Sie wissen vorher, was wann passiert.

1

Objektanalyse

Wer kauft dieses Objekt, und was entscheidet bei ihm den Kauf.

2

Drehbuch & Reihenfolge

In welcher Reihenfolge der Betrachter das Objekt sieht, und was er nie sieht.

3

Drehtag

Feste Zeiten, definierte Lichtfenster.

4

Ausspielung & Bericht

Ein Satz Formate, die Objektseite, und danach die Zahlen dazu.

Die Grenze

Was ich zusage, und was nicht.

Verkauft wird am Ende über Preis, Lage und Ihren Vertrieb. Meine Aufgabe ist, dass die richtigen Leute Ihr Objekt überhaupt anschauen, und dass sie in dreißig Sekunden verstehen, warum dieses und nicht das daneben.

Darauf können Sie sich verlassen
  • Feste Liefertermine, schriftlich
  • Den vereinbarten Umfang, vollständig
  • Nachbesserung, bis es sitzt
  • Zahlen aus Ihrem eigenen Projekt, keine fremden
  • Eine klare Aussage im Erstgespräch, auch wenn sie nein lautet
Worauf ich mich nicht einlasse
  • Erfolgsversprechen, die niemand halten kann
  • Prozentzahlen ohne Studie dahinter

In dieser Branche wird viel mit Zahlen geworben, die niemand belegt. Ich sage Ihnen lieber vorher, wo meine Arbeit aufhört. Wer Ihnen bei Preis, Lage oder Zinsniveau etwas garantiert, hat entweder nicht nachgedacht oder verkauft Ihnen etwas.

Der Preis

Der Preis hängt am Objekt, nicht an Quadratmetern.

Für den Auftritt, nicht pro Video, nicht pro Minute und nicht pro Quadratmeter. Was ein Objekt braucht, entscheidet das Objekt und nicht seine Größe.

Die Zahl steht hier, damit Sie schon vor dem ersten Telefonat wissen, woran Sie sind.

Sie bauen ein Projekt? Die Zahl gilt pro Objekt, also pro einzelner Immobilie. Ein Bauträgerprojekt mit mehreren Einheiten ist kein Objekt, sondern eine Vermarktung über Monate. Das rechne ich monatlich, und das ist eine andere Größenordnung. Wir gehen das im Erstgespräch durch.
Erstgespräch buchen 20 Minuten am Telefon, mit Blick auf ein konkretes Objekt von Ihnen. Auch wenn die Antwort am Ende nein lautet.
Adrian Paseka, Gründer von Reveal Estate
Über mich

Ich mache das nicht nebenbei.

Ich komme aus dem Webdesign. Deshalb ist die Objektseite bei mir kein Zusatzprodukt, das ich irgendwo einkaufe, sondern etwas, das am selben Tag fertig ist wie der Film.

Davor habe ich zwei Jahre in einer Social-Media-Agentur gearbeitet und dort täglich ein Team gesteuert. Was ich daraus mitnehme, ist weniger die Kamera als die Frage, die davor kommt: für wen ist dieses Objekt, und was muss der Mensch sehen, damit er sich meldet.

Ich arbeite in Oberösterreich, mit wenigen Kunden gleichzeitig. Das ist keine Bescheidenheit, sondern Kapazität. Ein Objektauftritt kostet Zeit, und die verteile ich nicht auf zwanzig Firmen.

Adrian PasekaReveal Estate · Linz, Wels, Steyr

Erstgespräch

20 Minuten, am Telefon.

Ich gehe Ihr aktuelles Objekt durch, und Sie bekommen eine klare Aussage, ob sich ein Auftritt dafür rechnet. Auch wenn die Antwort nein lautet.

  • Kein Leistungskatalog, kein Verkaufsgespräch, das sich zieht
  • Auf Wunsch mit Blick auf ein konkretes Objekt von Ihnen
  • Region Linz, Wels, Steyr und Umgebung
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